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Werkzeuge · Messwerte auswerten

Messwert-Diagramm

Hier wertest du eigene Messreihen aus: Werte eintragen oder aus einer Tabelle einfügen, im Diagramm ansehen und prüfen, welcher Zusammenhang passt. Alles läuft nur in deinem Browser. Die Werte werden nirgends gespeichert und nicht verschickt; beim Neuladen ist die Tabelle wieder leer.

So gehst du vor

  1. 1Trage Größe und Einheit der beiden Spalten ein, zum Beispiel t und s.
  2. 2Tippe die Messwerte in die Tabelle. Oder kopiere zwei Spalten aus einer Tabellenkalkulation und füge sie unten ein.
  3. 3Sieh dir die Punkte an: Welcher Zusammenhang könnte passen? Erst dann die Ausgleichskurve einschalten.
  4. 4Vergleiche mehrere Kurven. Die Anzeige „Abweichungen“ zeigt, ob die Punkte zufällig um die Kurve streuen.
  5. 5Mit „Tabelle kopieren“ nimmst du die Werte mit; das Diagramm sicherst du mit „Als PDF speichern“.

Messwerte

Spalte 1 (waagerecht)
Spalte 2 (senkrecht)
Nr.xy
1
2
3
4
5
6

Aus einer Tabelle einfügen

Oder ein Beispiel laden

Diagramm

0,00,20,40,60,81,00,00,20,40,60,81,0x y

Ausgleichskurve

Aufträge

  1. Lade das Beispiel „Feder“. Passt ein proportionaler Zusammenhang? Bestimme die Federkonstante aus der Steigung.
  2. Lade „Freier Fall“. Schalte erst „linear“ ein und dann die Abweichungen. Woran siehst du, dass die Gerade nicht passt, obwohl R² groß ist? Bestimme die Fallbeschleunigung aus der passenden Kurve.
  3. Lade „Federpendel“. Vergleiche die Potenzkurve mit der quadratischen Kurve. Welche Hochzahl erwartest du aus der Physik, welche liefert der Ausgleich?
  4. Lade „Entladung“. Vergleiche „exponentiell“ und „Potenz“. Warum kann die Potenzkurve hier gar nicht gerechnet werden? Bestimme die Halbwertszeit aus der Exponentialkurve.
  5. Trage eine eigene Messreihe ein, zum Beispiel aus einem Praktikum. Begründe, welcher Zusammenhang passt. Nenne dazu nicht nur R², sondern auch ein physikalisches Argument.